YAMADA, K.: Nagauta Symphony / Meiji Symphony / Maria Magdalena

编号: Naxos 8.557971

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YAMADA, K.: Nagauta Symphony / Meiji Symphony / Maria Magdalena

Kósçak Yamada was the first great composer to emerge from Japan after it had begun to accept western classical music. After studies with Max Bruch, Yamada was the first Japanese composer to write symphonies and operas. Nagauta Symphony is an epoch-making work that attempts the fusion of western music and nagauta, Japanese traditional vocal music performed with instruments including the three-stringed shamisen, fues (Japanese flutes) and percussion. In this work, Yamada takes a classic nagauta piece of 1857 to which he adds his original orchestral music. Sinfonia 'Inno Meiji' is effectively a symphonic poem which depicts Japan on the way to westernisation from the latter half of the 19th century through to the early 20th century. It combines a big orchestra with the hichiriki, an ancient Japanese double reed wind instrument, and other Asian instruments. The sumptuous Maria Magdalena, scored for a large orchestra and influenced by the symphonic poems of Richard Strauss, was first performed in Carnegie Hall in 1919.

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Koscak Yamada

  Nagauta Symphony, "Tsurukame"
Miyata, Tetsuo, voice
Ajimi, Toru, shamisen
Nagauta Ensemble
Shamisen Ensemble
Hayashi Ensemble
Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra
Yuasa, Takuo, Conductor
 
  1. Nagauta Symphony, "Tsurukame" 00:17:23
  Symphony "Inno Meiji"
Mizoiri, Yumiko, hichiriki
Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra
Yuasa, Takuo, Conductor
 
  1. Symphony "Inno Meiji" 00:18:28
  Choreographic Symphony, "Maria Magdalena"
Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra
Yuasa, Takuo, Conductor
 
  1. Choreographic Symphony, "Maria Magdalena" 00:15:39

播放时间: 00:51:30

 

 

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评论

媒体评论

唱片评论 发表于 2008-05-26 01:24:12

Kósak Yamada (1886-1965), ein Schüler von Max Bruch und entsprechend beeinflusst von deutscher Romantik, schrieb eine Musik, die mehr als jene vieler seiner japanischen Kollegen, das japanische Idiom in das westliche Orchester einbringt. Das ergibt eine sehr individuelle, sehr exotisch gefärbte Mixtur, nicht zuletzt weil er auch, wie etwa in der besonders festlichen 'Nagauta Symphonie', traditionellen japanischen Gesang und spezifisch japanische Instrumente verwendet. Die Musik ist damit stark in der japanischen Tradition verankert und sorgt für ein ganz besonderes Hörert.ebnis. Das gilt auch für die Symphonie 'Inno Meiji' (1921), die Yamada sogar mit den Berliner Philharmonikern aufgeführt hat und den Komponisten als japanischen Richard Strauss zeigt. Weniger interessant ist das dritte Werk, die choreographische Symphonie 'Maria Magdalena', deren Sujet im Kontext etwas dli den Haaren herbeigezogen zu sein scheint.

Takua Yuasa dirigiert inspiriert und arbeitet mit dem Orchester die klanglichen Unterschiede zwischen der westlichen und der östlichen Tradition sehr gut heraus.

--Pizzicato, November 2007

Kosak Yamada (1886- 1965), ein Schü1er von Max Bruch, schrieb eine Musik, die das japanische Idiom in das westliche Orchester einbringt. Das ergibt eine individuelle, exotisch gefärbte Mixtur, nicht zuletzt weil er auch, wie etwa in der besonders festlichen Nagauta Symphonie, traditionellen japanischen Gesang und spezifisch japanische Instrumente verwendet. Die Musik ist damit stark in der japanischen Tradition verankert und sorgt für ein ganz besonderes Hörerlebnis. Das gilt auch für die Symphonie Inno IvIeiji (1921), die Yamada sogar mit den Berliner Philharmonikern aufgeführt hat und die den Komponisten als japanischen Richard Strauss zeigt.

--Partituren 14 - 2007

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